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Am Freitag, 05.11.2010 wurde die Freiwillige Feuerwehr Haale um 04.27 Uhr unter dem Einsatzstichwort " Feuer groß b3 " in der Schule Todenbüttel alarmiert. Nachdem wir an der Einsatzstelle eintrafen, stellte sich heraus, dass ein Feuer in der Sporthalle der Theodor-Storm-Dörfergemeinschaftsschule ausgebrochen war. Angefacht durch den starken Wind breitete sich das Feuer rasend schnell über den gesamten Gebäudekomplex aus. Angrenzend zur Sporthalle befanden sich die Fachräume sowie die Aula der Dörfergemeinschaftsschule. Ein Übergreifen der Flammen auf die Gebäudeteile konnte trotz eines Großaufgebotes an Feuerwehren nicht verhindert werden. Um ein Übergreifen der Flammen auf den Haupttrakt der Schule zu verhindern, wurde ein Verbindungsflur aus Glas von einem Bagger eingerissen.



Foto: Jürgen Beyer



Foto: Jürgen Beyer



Foto: Jürgen Beyer


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Foto: Jürgen Beyer



Foto: Jürgen Beyer

Erst nach Anbruch des Tages konnte man das gesamte Ausmass des Schadens erkennen. Die Kripo beziffert den Gesamtschaden des Feuers auf ca. 6 Mill. Euro. Im Einsatz waren die Wehren: Todenbüttel, Beringstedt, Osterstedt, Nienborstel, Haale, Remmels, Hohenwestedt und Rendsburg.




Aus bislang unbekannter Ursache brach in einem Dachstuhl ein Feuer aus. Sofort wurde die Feuerwehr Embühren sowie die Amtswehrführung des Amtes Jevenstedt alarmiert. Im weiteren Verlauf des Einsatzes wurden die Wehren aus Haale und Hamweddel nachalarmiert. Bereits auf der Anfahrt zum Brandobjekt war zu erkennen, daß die Flammen bereits die Dachhaut durchbrochen hatten.


  

Foto: Jürgen Beyer

Um an den Brandherd zu gelangen, mußten die Einsatzkräfte über eine Leiter auf den Dachboden des Haupthauses kommen.


 

Foto: Jürgen Beyer



Foto: Jürgen Beyer

Durch den schnellen Einsatz aller beteiligten Wehren war es uns möglich, das bereits um 16.20 Uhr die Wehren Haale und Hamweddel wieder an ihre Standorte zurückkehren konnten. 



Bei einem Großbrand auf einem Haaler Bauernhof sind am 19.08.2009 zwölf Milchkühe verbrannt. Das Feuer brach kurz nach 07.00 Uhr auf einem Gehöft im Ziegelhofer Weg in Haale aus. Durch den Ausbruch des Feuers im Strohlager fiel der Strom im gesamten Stallgebäude aus, so dass das Melkkarussel zum Stillstand kam. Tragischerweise sind bei diesem Einsatz 12 Milchkühe ein Opfer der Flammen geworden.
Bei dem Einsatz wurde um 07.07 Uhr Vollalarm ausgelöst. Sofort alarmiert wurden die Wehren Haale, Embühren, Hamweddel und Todenbüttel. Um im Einsatz ausreichend Atemschutzgeräteträger vor Ort zu haben wurden PA-Träger aus Stafstedt und Jevenstedt nachalarmiert. Mit allen Nachlöscharbeiten zog sich der Einsatz bis 20.40 Uhr hin.




Foto: Holger Bauer


Foto: Holger Bauer


Foto: Holger Bauer


Foto: Holger Bauer

 

Foto: Holger Bauer


Foto: Holger Bauer



Alarmierung der Freiwilligen Feuerwehren Haale, Embühren und Hamweddel am 18.04.2009 um 04.01 Uhr. In der Schulstraße 30 in Haale brennt ein Pferdestall in voller Ausdehnung. Unsere Aufgabe bestand darin, dass wir ein Übergreifen der Flammen auf das Hauptgebäude verhindern. Der in dieser Nacht herrschende Ostwind kam uns bei unserer Aufgabe sehr zu Gute.



Foto: Kripo Rendsburg


Foto: Kripo Rendsburg



Foto: Kripo Rendsburg



Foto: Kripo Rendsburg



Foto: Kripo Rendsburg



Foto: Kripo Rendsburg





Feuer in einem Holzhaus in Haale ( Schulstraße )




Bei  diesem Einsatz wurde die FF-Haale am 30.06.2002 um 15.45 Uhr alarmiert


Großfeuer in Haale ( Ortsteil Steinberg ) 



Im Einsatz waren die FF aus Haale, Embühren und Lütjenwestedt.



Menschen und Tiere kamen bei diesem Einsatz nicht zu Schaden.



Alarmierung der FF-Haale am 31.03.2004 um 20.20 Uhr zu einem Großfeuer. In der Nachbargemeinde Lütjenwestedt brennt ein landwirtschaftlicher Betrieb in voller Ausdehnung. Bereits beim Eintreffen der Haaler Kameraden am Gerätehaus in Haale war der Einsatzort zu erkennen, obwohl wir noch 6 km von der Einsatzstelle entfernt waren.


Großfeuer in  der Hauptstraße in Lütjenwestedt
Foto: Holger Bauer



Die Nebengebäude brennen bereits in voller Ausdehnung.
Foto: Holger Bauer



Bei dem Einsatz wurde ein Feuerwehrkamerad leicht verletzt und musste im Krankenhaus stationär behandelt werden.
Foto: Holger Bauer



Blick von der Hauptstraße auf das Hauptgebäude.
Foto: Holger Bauer


Atemschutzgeräteträger im Einsatz.
Foto: Holger Bauer



Große Gefahr bestand für das Reetdachhaus auf der gegenüberliegenden Straßenseite ( hier im Hintergrund zu erkennen).
Foto: Holger Bauer



Starker Wind sorgte für einen heftigen Funkenflug.
Foto: Holger Bauer

Im Einsatz waren die Wehren aus Lütjenwestedt, Haale, Todenbüttel, Gokels und Hanerau-Hademarschen. Somit waren über 100 Einsatzkräfte vor Ort.